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VL Paradigmen zur französischen Literatur des 20. Jahrhunderts - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Vorlesung Langtext
Veranstaltungsnummer 124843 Kurztext
Semester WiSe 2020/21 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Turnus jedes Semester Veranstaltungsanmeldung Veranstaltungsbelegung im LSF
Credits
Sprache deutsch
Termine Gruppe: iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Turnus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine ausblenden
iCalendar Export für Outlook
Di. 10:00 bis 12:00 woch       Der Kurs findet digital über MS Teams statt.  
Einzeltermine:
  • 03.11.2020
  • 10.11.2020
  • 17.11.2020
  • 24.11.2020
  • 01.12.2020
  • 08.12.2020
  • 15.12.2020
  • 22.12.2020
  • 29.12.2020
  • 05.01.2021
  • 12.01.2021
  • 19.01.2021
  • 26.01.2021
  • 02.02.2021
Gruppe :
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Oster-Stierle, Patricia , Univ.-Prof. Dr. phil.
Zuordnung zu Einrichtungen
Romanistik
Inhalt
Kommentar

Die Vorlesung stellt wesentliche Paradigmen der französischen Literatur des 20. Jahrhunderts vor. Ausgehend von der Dichtung Guillaume Apollinaires, der die Ästhetik der Moderne des 20. Jahrhunderts wesentlich prägte, sollen in einem ersten Schritt die avangardistischen Bewegungen des Dadaismus und Surrealismus behandelt werden. Als große, auf keine literarische Bewegung zurückführbare Einzelgestalten sollen darauf Paul Valéry, André Gide und Marcel Proust in den Blick treten. Im folgenden Teil wendet sich die Vorlesung der Zeit nach 1945 zu. Das Frankreich der Nachkriegszeit ist das Frankreich des Existenzialismus und besonders Jean-Paul Sartres. Bei Sartre sollen seine philosophischen Schriften, sein Erzählwerk, aber auch seine Dramen behandelt werden. Von hier läßt sich der Weg in das Theater Anouilhs und das absurde Theater Ionescos und Becketts verfolgen. Die Entwicklung vom nouveau roman zu nouveau nouveau roman und nouvelle autobiographie wird in einem nächsten Schritt bei Nathalie Sarraute, Robbe-Grillet und Claude Simon dargestellt. Am Beispiel Georges Perecs soll schließlich die Frage nach dem Verhältnis von Text und Film aufgeworfen werden. Die Dichtung Yves Bonnefoys erlaubt es, den Weg der modernen Lyrik vom Surrealismus zu einer Ästhetik der Présence nachzuzeichnen. Ein Ausblick auf die neusten Tendenzen des Theaters soll im Rahmen des gemeinsamen Besuchs des Festivals Primeurs (frankophones Theater der Gegenwart) eröffnet werden.

 

 

Bemerkung

Anmeldung und Kursformat:
Der Kurs findet digital über MS Teams statt. Die Anmeldung erfolgt über LSF. Bitte überprüfen Sie regelmäßig Ihre Uni-Email-Adresse.

Die Abschlußklausur für das Basismodul Literaturwissenschaft (Vorlesung + Proseminar) findet in PRÄSENZ am Dienstag, 9. Februar 2021 von 12.15-14.15h statt. 

Leistungsnachweis

Klausur (Prüfungsleistung Lehramt Grundlagenmodul / DFS / IK / Europaicum): 3 CP

Lektüregespräch (Studienleistung für Lehramt Vertiefungsmodul): 3 CP

Interdisziplinäre Studien (Portfolio nach Abschluss des Moduls): 3 CP


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2020/21 , Aktuelles Semester: SoSe 2021