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Muster-Hochschule
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Forschungsspezifische Methoden und Evaluation - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer 93054 Kurztext FM.3
Semester SoSe 2016 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 20
Turnus Veranstaltungsanmeldung Veranstaltungsbelegung im LSF
Credits
Belegungsfrist Einfaches Belegverfahren Psychologie    01.03.2016 - 29.03.2016   
Termine Gruppe: Gruppe A iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Turnus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Mo. 12:00 bis 14:00 woch 18.04.2016 bis 25.07.2016  Gebäude A2 4 - Seminarraum IIA (2.16) Pospeschill       20
Gruppe Gruppe A:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 
Termine Gruppe: Gruppe B iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Turnus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Do. 08:30 bis 10:00 woch 21.04.2016 bis 28.07.2016  Gebäude A2 4 - Seminarraum IIA (2.16) König     30.06.2016: Nachholtermin: Di: 28.06. 8:30- 10Uhr SRIIa (A2.4) 20
Gruppe Gruppe B:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 
Termine Gruppe: Gruppe C iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Turnus Dauer Raum Raum-
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Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Do. 14:00 bis 16:00 woch 21.04.2016 bis 28.07.2016  Gebäude A2 4 - Seminarraum IIA (2.16) Mecklinger       20
Einzeltermine:
  • 21.04.2016
  • 28.04.2016
  • 05.05.2016
  • 12.05.2016
  • 19.05.2016
  • 26.05.2016
  • 02.06.2016
  • 09.06.2016
  • 16.06.2016
  • 23.06.2016
  • 30.06.2016
  • 07.07.2016
  • 14.07.2016
  • 21.07.2016
  • 28.07.2016
Gruppe Gruppe C:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 
Termine Gruppe: Gruppe D iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Turnus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Di. 12:00 bis 14:00 woch 19.04.2016 bis 26.07.2016  Gebäude A2 4 - Seminarraum IIA (2.16) Zimmer       20
Gruppe Gruppe D:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 
Termine Gruppe: Gruppe E iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Turnus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Do. 08:30 bis 10:00 Einzel am 28.04.2016 Gebäude A2 4 - Seminarraum IIB (2.16) Weigl   BLOCKSEMINAR: Weitere Termine des Seminars: Freitags, 03.06. 10.06. 17.06. und 24.06. von 9-17 Uhr im SRIIa   20
Gruppe Gruppe E:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Pospeschill, Markus, Akad. Direktor, apl. Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Dipl.-Päd.
König, Cornelius , Univ.-Prof. Dr. rer. nat
Mecklinger, 
Zimmer, Hubert , apl. Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych.
Weigl, Michael
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion Kommentar LP BP ECTS
Master (KB) Psychologie 1 - 2 20111 4
Zuordnung zu Einrichtungen
Psychologie
Inhalt
Kommentar

Gruppe A "Konzepte methodischer Analysen für Einzelfälle und kleine Stichproben"

Dieses Seminar richtet sich an angehende Psycholog/inn/en, die zukünftig klinisch-diagnostisch, Einzelfall- oder Kleingruppenorientiert arbeiten wollen und dabei trotzdem die (angenommene) Auswirkung einer Behandlung, Intervention oder therapeutischen Maßnahme mittels empirischer Methoden überprüfen (können) möchten (Praxiskontrolle). Darüber hinaus soll es generell Psycholog/inn/en anleiten und unterstützen, den Effekt eines Treatments oder bestimmter experimenteller Bedingungen empirisch zu überprüfen (Erkundungs- und Pilotphasen in klinischen Studien).

Während für klassische experimentelle Gruppen-Designs gut etablierte Prozeduren existieren, um mittels einer Zufallsprozedur Probanden in Kontroll- und Experimentalgruppen aufzuteilen und den Effekt eines Treatments dadurch möglichst kausal zu überprüfen, ist dieses Vorgehen im Kontext von Einzelfällen oder kleinen Stichproben (z.B. bei einer diagnostischen, einer therapeutischen, einer rehabilitativen oder Selektionsaufgabe etc.) häufig nicht anwendbar, da eine ausreichende Zahl von Individuen innerhalb spezifischer Merkmalskategorien nicht verfügbar ist.

Daher sind gerade in diesen Fällen Designs gefragt, die mit kleinen bis sehr kleinen Stichproben (small-n) oder Einzelfällen (single-case) sinnvolle Überprüfungen von Maßnahmen, Trainings und Interventionen erlauben. Gleiches gilt, wenn exploratorische Fragestellungen oder (Verhaltens-) Veränderungen über die Zeit überprüft werden sollen (time-series). Genau diese Designs werden vorgestellt, diskutiert und es wird anhand von Beispieldaten gezeigt, wie man entsprechende statistische Überprüfungen rechnergestützt mit SPSS und R durchführen kann (eine Bibliothek entsprechender Auswertungsskripte wird mit Daten zur Verfügung gestellt). Neben den klassischen nicht-parametrischen Tests für Häufigkeits- oder Rangdaten kommen dabei auch Verfahren für Messwerte wie Permutations- und Randomisierungstests zur Anwendung (Exakte Tests, Bootstrapping-Verfahren). Ferner wird eingehend in die psychometrische Einzelfalldiagnostik und die Analyse von Testprofilen eingegangen. Abschließend werden verschiedene agglutinierende Testverfahren vorgestellt.
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Gruppe B "Forschen & Schreiben in der Angewandten Psychologie"

Das Seminar hat zwei Ziele. Zum einen sollen Studierende auffrischen bzw. lernen, wie gute Forschung am Beispiel ihrer anstehenden Masterarbeit aussehen sollte. Zum anderen soll vertieft werden, wie man wissenschaftlich schreibt (auch dies als Vorbereitung auf die Masterarbeit).

Gruppe C:  "Computergestütztes Experimentieren mit E-Prime"

In vielen Bereichen der psychologischen Forschung werden Experimente mithilfe von Computern umgesetzt, da die zeitlich genaue Präsentation von Stimuli und zuverlässige Erfassung von Antworten und Reaktionszeiten häufig von großer Bedeutung sind. Dieses Seminar soll den Teilnehmern die Fähigkeiten vermitteln, eigene Experimente (z.B. für die Masterarbeit) zu erstellen und die gewonnenen Daten weiterzuverarbeiten. Dazu lernen die Teilnehmer die Anwendung der Experimentalsteuerungssoftware E-Prime, die in vielen Arbeitseinheiten (u.a. Klinische Psychologie, Allgemeine Psychologie und Methodenlehre, Experimentelle Neuropsychologie, Entwicklung von Sprache, Lernen & Handlung) verwendet wird. Dabei kommt nicht nur die graphische Benutzeroberfläche zum Einsatz, es wird auch das Programmieren von kürzeren Abschnitten von Programmcodes erlernt, um später auch kompliziertere experimentelle Designs umsetzen zu können. Ein nicht zu verachtender Lernnebeneffekt dieses Seminars besteht sicherlich auch in der Wiederholung wichtiger Aspekte experimenteller Designs (wie die Ausbalancierung von Antworttasten und des Stimulusmaterials). Zum Abschluss  lernen die Teilnehmer, wie sie die Daten aus E-Prime exportieren, in SPSS importieren und dort umstrukturieren können. Ein Seminarschein wird durch die regelmäßige Teilnahme und die Abgabe von wöchentlichen Übungsblättern erlangt.

Gruppe D

In dem Seminar werden wir methodische Aspekte der wichtigsten psychophysiologischen Methoden diskutieren. Es geht darum zu erkennen, was diese Methoden leisten, welche Grundannahmen dahinter stehen und wo ihre Grenzen liegen.

Das Seminar wird durch Referate gestaltet, wobei sich jeweils mehrere Teilnehmer(innen) ein Thema teilen (maximal 3). Die Referent(inn)en sollen die Methoden so weit erklären, dass die Teilnehmer nachvollziehen können, wie die Methode funktioniert und was die abhängige Variable tatsächlich misst. Danach soll an Originalarbeiten pars pro toto gezeigt werden, welche Erkenntnisse man damit gewinnen kann. Wichtig, sie sollen nicht einen Artikel nacherzählen, sondern sich ein Bild machen und dann Ihre „Story“ erzählen. Abschließend sollen noch ca. 10 Minuten für eine abschließende Diskussion übrig bleiben. Insgesamt werden neben den einführenden Sitzungen durch mich 12 Themen behandelt. Dies sind:

(1)    Überblick über die Methoden (Zimmer)

(2)    Blickbewegung

(3)    Pupillometrie

(4)    Herzrate

(5)    Elektrodermale Reaktion (EDR)

(6)    Elektrophysiologie: Ereignis korrelierte Potentiale, spektrale Power

(7)    Elektrophysiologie: Oszillation, Synchronisation

(8)    Elektrophysiologie: Kohärenz, Phase Locking

(9)    Elektrophysiologie: Quellenlokalisation

(10) Die Auswertung von fMRT Daten (Zimmer)

(11)Bildgebung: Verarbeitungsmodule

(12)Bildgebung: Brain activity and processing effort

(13)Bildgebung: Multiple Voxel Pattern analysis

(14)Bildgebung: Diffusion Tensor Imaging, Connectivity

Eine Liste mit Terminen und Literatur finden Sie ab Mitte März im ESem Portal der UdS. Ab Montag, dem 6.4., kann man sich per e-mail an mich (HuZimmer@mx.Uni-Saarland.de) (bitte im Betreff ForMeth 3) für ein Referat anmelden. Die Vergabe erfolgt nach dem Windhund Prinzip „First come, first served!“ Gruppenanmeldungen von maximal 3 Personen sind möglich. Sie können mehrere Themen angeben (bitte dann auch die Präferenzen angeben). Ich teile Sie dann dem ersten freien Thema mit der höchsten Präferenz zu.

Gruppe E "Einstieg in R: Statistik und mehr"

Die Statistiksoftware R erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Doch der Einstieg fällt nicht jedem leicht. Dieser Kurs will dabei helfen, die ersten Hürden im Umgang mit R zu überwinden. R soll dabei weniger Ersatz für SPSS oder Excel sein, sondern vielmehr diese Programme sinnvoll ergänzen kann. In diesem Kurs werden Grundlagen und ausgewählte Anwendungen von R behandelt, wie Datenauswertung, Erstellen von Graphiken, Import und Export von Daten und das Schreiben kleiner Programme.


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Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2016 , Aktuelles Semester: SoSe 2024