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Modul Empiriepraktikum: Modulelement 'Empiriepraktikum I' - Allgemeine Psychologie - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Arbeitsgemeinschaft / Praktikum Langtext
Veranstaltungsnummer 105767 Kurztext Empra.1
Semester WiSe 2017/18 SWS 4
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 16
Turnus Veranstaltungsanmeldung Keine Veranstaltungsbelegung im LSF
Credits
Termine Gruppe: iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Turnus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Mo. 12:00 bis 16:00 woch 16.10.2017 bis 29.01.2018  Gebäude A2 4 - Seminarraum IIA (2.16) Schwedes ,
Wirth
     
Gruppe :
 
 


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Schwedes, Charlotte , Dr.
Wirth, Benedikt , M.Sc.
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion Kommentar LP BP ECTS
Bachelor (KB) Psychologie 3 - 4 20071 5
Zuordnung zu Einrichtungen
Psychologie
Inhalt
Kommentar

Anhand einer konkreten Fragestellung aus dem Bereich der Kognitiven Psychologie sollen in diesem zweisemestrigen Empiriepraktikum die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt werden. Diese umfassen unter anderem Literaturrecherche, Erarbeitung des theoretischen Hintergrunds, Ableitung wissenschaftlicher Hypothesen, Versuchsplanung und Versuchsdurchführung im Wintersemester. Das Sommersemester umfasst neben der Versuchsdurchführung, Dateneingabe und Datenauswertung auch die Erstellung eines wissenschaftlichen Berichts und Posters.

Inhaltlich wird sich das Empiriepraktikum mit zwei verwandten, aber dennoch in wesentlichen Punkten unterschiedlichen Themenfeldern beschäftigen:

Zum einen wird es um die Nutzung von Blickdaten als indirektes Wissensmaß gehen. Dabei sollen im Rahmen des Tatwissenstests, der als Ziel das Aufdecken von verheimlichtem Tatwissen hat, verschiedene Aspekte untersucht werden, die das Entlarven eines Täters verbessern können (Charlotte Schwedes).

Im zweiten Themenbereich wird es darum gehen, unter welchen Bedingungen bestimmte Stimuli (beispielsweise simple Farbstimuli aber auch komplexere Stimuli wie emotionale Gesichter) unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Im Gegensatz zum ersten Themenbereich, wo Augenbewegungen eine zentrale Rolle spielen, wird es dabei um die sogenannte „covert attention” gehen. Damit ist die frühe Aufmerksamkeitsausrichtung gemeint, die unabhängig von Augenbewegungen geschieht und diesen meistens vorausgeht. Daher muss diese Art der Aufmerksamkeitsausrichtung indirekt, z.B. über Reaktionszeiten, gemessen werden (Benedikt Wirth)

Diese Themenfelder sollen als Ausgangspunkt für konkrete Experimente dienen. Bei der Wahl des Themas können die Teilnehmer eigene Ideen und Vorstellungen in bereits existierende Forschungsarbeiten aus diesem Bereich einbringen. Die Leistungskontrolle erfolgt durch die aktive Teilnahme an den Terminen der Plenumsphase und den Terminen der Kleingruppen, den Abschlussbericht (benotet) und die Posterpräsentation (unbenotet).


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2017/18 , Aktuelles Semester: SoSe 2024