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Digitale Arbeitsmethoden in den Geschichtswissenschaften - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Langtext
Veranstaltungsnummer 110338 Kurztext
Semester SoSe 2018 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 20
Turnus Veranstaltungsanmeldung Veranstaltungsbelegung im LSF
Credits
Belegungsfrist Einfaches Belegverfahren Geschichte    15.03.2018 - 30.04.2018   
Termine Gruppe: iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Turnus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Sa. 09:00 bis 17:00 Einzel am 14.04.2018          
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Sa. 09:00 bis 17:00 Einzel am 28.04.2018 Gebäude B3 1 - SEMINARRAUM 2.18        
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Sa. 09:00 bis 17:00 Einzel am 05.05.2018 Gebäude B3 1 - SEMINARRAUM 2.18        
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Sa. 09:00 bis 17:00 Einzel am 26.05.2018 Gebäude B3 1 - SEMINARRAUM 2.18        
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Sa. 09:00 bis 17:00 Einzel am 09.06.2018 Gebäude B3 1 - SEMINARRAUM 2.18        
Gruppe :
Zur Zeit keine Belegung möglich
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
König, Alexander
Zuordnung zu Einrichtungen
Geschichte
Inhalt
Kommentar

Computer und Internet haben sich längst als Werkzeuge der
täglichen Arbeit in den Geschichtswissenschaften etabliert. Während der Computer
vor allem als elektronische Schreibmaschine und privates Datenarchiv fungiert,
bietet das Netz einerseits einen reichhaltigen Fundus an Informationen, Medien
und Materialen, andererseits halten digitale Technologien im Zeitalter des so
genannten „Web 2.0“ vielfältige Möglichkeiten des kooperativen und interaktiven
wissenschaftlichen Austauschs bereit. Zusätzlich werden in jüngster Zeit mobile
Endgeräte wie Smartphones und Tablets immer stärker für die eigene wissenschaftliche
Arbeit genutzt. Die Übung führt in die digitale Informationsgewinnung
(Fachdatenbanken und -portale, Suchmaschinen, Online-Nachschlagewerke, digitalisierte
Quellensammlungen, E-Journals, Open-Access-Ressourcen etc.) und deren
professionelle Verwertung (Literatur- und Quellenverwaltung) ein. Des Weiteren
wird der kritische Umgang mit dem Medium Internet an ausgewählten Beispielen
eingeübt. Neue Informations- und Erschließungstechniken (Wikis, Weblogs
RSS-Feeds, Tagging, Social-Bookmarking) werden praktisch erprobt. Abschließend
wird ein Ausblick in die Nutzung mobiler Endgeräte gegeben. Wichtiger Hinweis:
Die Veranstaltung ist als Blended-Learning Szenario mit drei Präsenzen
angelegt. Verpflichtende Übungen sind zwischen den Sitzungen in einer
virtuellen Lernumgebung anzufertigen. Die Bereitschaft bestimmte Software
(OpenSource, Freeware) auf den eigenen Rechner zu installieren und zu testen
muss gegeben sein. Maximal 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer 

Literatur

Pachler, Nobert;Bachmair, Ben; Cook, John (2010): Mobile Learning. Structures, Agency, Practives.
New York u.a.: Springer; Gasteiner, Martin; Haber, Peter (Hgg.) (2010): Digitale
Arbeitstechniken für die Geistes- und Kulturwissenschaften. Wien, Köln, Weimar:
Böhlau (UTB, 3157); Schmale, Wolfgang (2010): Digitale Geschichtswissenschaft.
Wien, Köln, Weimar: Böhlau; Haber, Peter (2011): Digital Past.
Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter. München: Oldenbourg; Gantert,
Klaus (2011): Elektronische Informationsressourcen für Historiker. Berlin,
Boston: De Gruyter Sauer.

 


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2018 , Aktuelles Semester: WiSe 2018/19