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Bayern und die Pfalz als Regionalmächte in der Frühen Neuzeit - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Hauptseminar Langtext
Veranstaltungsnummer 135128 Kurztext
Semester SoSe 2022 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 30 Max. Teilnehmer/-innen 30
Turnus Keine Übernahme Veranstaltungsanmeldung Veranstaltungsbelegung im LSF
Credits
Sprache Deutsch
Belegungsfrist Einfaches Belegverfahren Geschichte    15.03.2022 - 30.04.2022   
Termine Gruppe: iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Turnus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
iCalendar Export für Outlook Mo.  bis  Block 04.07.2022 bis 08.07.2022        Exkursion  
Einzeltermine anzeigen
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Di. 16:15 bis 17:45 woch 12.04.2022 bis 19.07.2022  Gebäude B3 1 - SEMINARRAUM 2.30        
Gruppe :
Zur Zeit keine Belegung möglich
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Behringer, Wolfgang , Univ.-Prof. Dr. phil. (verantwortlich)
Zuordnung zu Einrichtungen
Geschichte
Inhalt
Kommentar

Bayern und die Pfalz waren seit Hausvertrag von Pavia (4. August 1329) untrennbar miteinander verbunden und standen gleichzeitig in Konkurrenz zueinander. Die gemeinsame Dynastie herrschte über große Teile Süddeutschlands und zeitweise - heute weniger bekannt - Nordwestdeutschlands sowie die Niederlande und Schweden. Zu den deutschen Hauptstädten der wittelsbachischen Territorien zählten Amberg, Birkenfeld, Düsseldorf, Heidelberg, Jülich, Bonn, Mannheim und Zweibrücken. 1779 konnten die Pfälzer Wittelsbacher Bayern übernehmen, mit München als Hauptstadt, 1799 fiel alles an die Pfalz-Zweibrücker. Noch im 20. Jahrhundert grenzte Bayern auf dem Boden des heutigen Saarlands direkt an Frankreich.

Das Seminar soll anhand von Schlüsselereignissen den Austausch und die Konflikte zwischen zwei führenden Territorien des Heiligen Römischen Reichs herausarbeiten und ihre politische, religiöse, wirtschaftliche und soziale Entwicklung miteinander vergleichen.

Sofern es die Corona-Pandemie erlaubt, wird im Zusammenhang mit dem Seminar die Teilnahme an einer Exkursion nach München angeboten, dessen kultureller Reichtum nicht zuletzt auf das kurpfälzische und Pfalz-Zweibrücker Erbe zurückgeht.

Literatur

Gerhard Köbler, Historisches Lexikon der deutschen Länder, 7. Aufl., München 2007.

Ludwig Holzfurtner, Die Wittelsbacher. Staat und Dynastie in acht Jahrhunderten, Stuttgart 2005.

Meinrad Schaab, Geschichte der Kurpfalz, 2 Bde., Stuttgart 1992/1999.

Max Spindler (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte, 4 Bde.

Bemerkung

 Beginn: Dienstag, 19.04.2022


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2022 , Aktuelles Semester: WiSe 2023/24